Forum

Benachrichtigungen
Alles löschen

Regionalbeschreibungen - Harmondale


Flodde
(@fzi)
Reputable Member Spielleiter
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 321
Themenstarter  

In diesem Post werde ich nach und nach Info zu Harmondale ergänzen

 

Changelog:

11.07. - Thema erstellt

27.07. - Eintrag hereinkopiert, Karte hinzugefügt

Dieses Thema wurde geändert Vor 2 Jahren 2 mal von Flodde

Zitat
Flodde
(@fzi)
Reputable Member Spielleiter
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 321
Themenstarter  

Harmondale (Teil des Menschenreichs "Erathia"), Das umstrittene Territorium

 

 

Kurzinformation: Provinz in Erathia, menschlich dominiert. Wälder, Wiesen und Gebirge.

verbreitete Sprachen: Enrothsch ist Amtssprache, durch die hohen Anteile von Elfen und Zwergen, wird aber auch viel Tief und Tulereanisch gesprochen.

Herrschaftsform: Harmondale ist eine Provinz Erathias. Als solche regiert, stellvertretend für die Krone, ein Lord das Gebiet. Dies war in jüngster Geschichte Lord Markham, bis er den Wettbewerb startete.

Diplomatische Beziehungen: Harmondale ist eine Provinz Erathias und entsprechend dem dortigen Herrscher zur Treue und Dienst verpflichtet, kann aber auch auf Schutz hoffen. Frühere gute Handelsbeziehungen zu den Zwergen sind in der jüngsten Geschichte verkümmert. Die Elfen Avlees sind eine ständige Bedrohung, auch trotz des Waffenstillstands. Dem Rest des Kontinents ist Harmondale egal.

Geographie: Das Land, um das es im Wettberwerb auf der Smaragdinsel geht, liegt ganz im Nordosten von Erathia, direkt zwischen dem Elfenreich, dem Tal der Riesen und den Zwergenlanden. Es ist liegt am westlichen Rand des Gebirges, welches den Rest des Kontinents vom Tal der Riesen trennt. Ihr wisst, dass es in Harmondale eine Kleinstadt und einige Dörfer gibt, die in den vielen Tälern zwischen den Bergen verteilt sind. Das Land umspannt zwar eine relativ große Fläche, im bergigen Gebiet ist die jedoch kaum erschlossen.

Klima: Harmondale ist eine bergige Region mit hohen Gipfel und weitläufigen Tälern. Das Klima ist mit dem der Alpen vergleichbar. 

Bevölkerungszusammensetzung: Harmondale hat wegen seiner Lage direkt zwischen Elfen und Zwergenreich einen relativ hohen Anteil beider Rassen in der Bevölkerung und somit eine etwas tolerantere Einstellung gegenüber beiden Vertretern. Ausländischen Elfen wird trotzdem mit Ablehnung begegnet. Gnome und Varge sind selten.

Geschichte: Die Geschichte von Harmondale ist eine blutige, in der es mehrfach von den Menschen Erathias und den Elfen im Norden umkämpft, erobert, abgeschlachtet, ausgeschlachtet etc. wurde. Niemand kann genau sagen, wer rechtmäßigen Anspruch auf die Region erheben kann, Fakt ist, dass sie essentiell für den Handel über Land zwischen Elfen und Zwergen ist und entsprechend wertvoll für die Menschen um den Elfen diese Route zu verwehren. Zuletzt ist die Region vor 27 Jahren in die Hand der Menschen gefallen. Die frühere elfische Hauptstadt der Region "Welnin" wurde im laufe des letzten Krieges vernichtet und geschliffen. Die Region wurde dem befehlshabenden Lord der Burg Harmondale zum Regieren zugesprochen, welcher damals Lord Markham gewesen ist. Unter dessen Führung ist Harmondale von einer belebten Handelsroute zu einem uninteressanten Flecken verkommen, in dem Wohlstand nur noch eine Erinnerung ist.

Kultur: Das Brauchtum Harmondales ist eine Mischung aus der Avlees und der Erathias. Der fremde Aspekt gegenüber der Art der Zentralreichler verstärkt den generellen hinterwäldlerischen Eindruck, den diese von der armen Bevölkerung Harmondales sowieso schon haben.

Städte: Es gibt neben einzelnen Höfen und kleineren Bauernsiedlungen nur drei nennenswerte Städte in Harmondale. Einmal die Kleinstadt Harmondale selber. Die Stadt liegt in einem kleinen Tal, welches von der Burg aus überwacht wird. Über simple Vertiedigungsanlagen kann man das Tal abriegeln und die Bewohner über kleine Höfe innerhalb der Grenzen für begrenzte Zeit versorgen. Welnin ist die große Ruine der ehemaligen elfischen Stadt. Sie bot Platz für bis zu 5000 Bewohner, wurde aber bei der letzten Eroberung geschliffen und nicht wieder aufgebaut. Die elfische Festungsruine inmitten der Trümmer wirkt wie ein Grabstein auf einem totem Feld. Wenige Bauern und sonstige wohnen an diesem trostlosen Ort, obwohl eine Neubesiedlung offiziell untersagt ist. Keventry am großen See ist ein Dorf von 300 Menschen, Elfen und Zwergen. Als Fischer, Bauern und Kleinhändler fahren diese wenigen Leute die Flüsse des Sees hoch in den Süden und den Norden und nehmen gerne Reisende auf dieser verhältnismäßig sicheren Route mit.

Orte: An der Grenze zu Grainrich,der Kornkammer des Reichs Erathia, ist auch Harmondales fruchtbarstes Gebiet. Die Ostgrenze Harmondales nach Eeofol ist durch uralte Runen, die in die hohen Berge eingeritzt sind abgesichert um die im wilden Land hausenden Bestien von der Außenwelt abzulenken. Wer die Runen ausgelegt hat und ob sie in Zukunft ihre Wirkung verlieren werden, ist nicht überliefert, selbst die Existenz und Wirkung der Runen ist nur wenigen bekannt.

Ereignisse: Seit der Eroberung vor 27 Jahren und der damit einhergehenden erneuten Unterdrückung der elfischen Bevölkerung, dem Waffenstillstand der vor 18 Jahren geschlossen wurde und dem daraus folgendem Verfall der Region ist wenig plötzliches passiert. Mit der Zeit wurden Burgen aufgegeben, die Leistungen des Lords reduziert, die Steuern erhöht und das Land beinahe sich selbst überlassen. Gesetzlosigkeit und Bandenbildung in der Wildnis waren das Resultat. Viele elfische Bewohner haben sich vor 10 Jahren daraufhin zusammengetan und wollten eine Revolution starten, um sich von den Menschen zu befreien und einen Wiederanschluss an Avlee zu erreichen. Unter großen zivilen Verlusten wurde diese Revolution nach nur 3 Monaten zerschlagen. Als Lord Markham Anfang des Jahres ankündigte das Land zu verschenken, machte sich Erwartung und Furcht auf die Zukunft, die unter der neuen Herrschaft entstehen würde geweckt.

Personen: Um die Herrschaft des neuen Lords von Harmondale zu überwachen wurde Mr. Finnek eingesetzt.

Gefahren: Die Jahrelange Vernachlässigung der lokalen Bevölkerung hat viele verzweifelte Bewohner dazu getrieben sich Banditenbanden anzuschließen, die das Leben der umliegenden Bauern und der wenigen Reisenden in dem Gebiet nur noch schwerer machen. Man ist sich generell uneins, ob diese Banden aus Avlee kommen, die eigenen früheren Nachbarn waren oder vielleicht streunende Orks sind. Die Wälder in den Tälern sind unsicher wegen diverser unterschiedlicher Monster Geisterwölfen oder Orktruppen, aber auch die offenen Felder und Gipfel werden von Raubvögeln und ähnlichem bedroht. 

Religion: 

Diese r Beitrag wurde geändert Vor 2 Jahren von Flodde

AntwortZitat